Beim Maschinentransport müssen Gewicht, Außenmaße, Schwerpunkt, Hebepunkte und Zustand der Maschine genau bekannt sein. Je nach Größe und Empfindlichkeit kann eine Palette, ein Transportgestell, eine Kiste oder ein direkt eingesetztes Fahrzeug erforderlich sein.

Was in der Praxis wichtig ist

Für die Disposition zählt die konkrete Sendung und nicht nur die allgemeine Bezeichnung. Deshalb sollten Besonderheiten früh genannt und nicht erst am Abholtag geklärt werden.

  • Bewegliche Teile, Türen und Anbauteile sollten nach Herstellervorgaben gesichert werden.
  • Restflüssigkeiten, Batterien oder andere besondere Bestandteile müssen angegeben werden.
  • Für schwere Maschinen sind Stapler- oder Kranleistung und Bodenbelastbarkeit an beiden Standorten zu prüfen.

Welche Angaben sind für die Spedition wichtig?

Batterien, Restflüssigkeiten, Druckbehälter, Kühlmittel oder andere besondere Bestandteile müssen ausdrücklich angegeben werden, damit die Annahme geprüft werden kann.

Für die Transportplanung werden die fertig verpackten Außenmaße, das Bruttogewicht und Angaben zu Schwerpunkt, Stapelbarkeit und Ladepunkten benötigt.

Entscheidend ist, dass die bei der Anfrage gemeldeten Angaben mit der tatsächlichen Sendung übereinstimmen. So lassen sich Rückfragen, Fehlfahrten und unnötige Nachberechnungen vermeiden.

Kurze Checkliste

  • Technische Daten bereitstellen
  • Fotos senden
  • Schwerpunkt und Hebepunkte nennen
  • Ladegeräte abstimmen

Passende weiterführende Informationen finden Sie unter Wann wird ein Gabelstapler für die Verladung benötigt?, Palette oder Holzkiste: Welche Verpackung ist besser? sowie Übergroße Güter per Spedition versenden.